Kolbenbesuch im Juni 2016

 

Eine ganze Woche lang bei den Hellensteiner gewesen zu sein, dass ist schon ein Erlebnis, das man gerne erzählen möchte.

Ruth und Franz schmeissen im Moment den Kolben, denn Moni war noch in Reha und ist nun seit Samstag wieder Zuhause.

Beide haben alles im Griff und die Hunde fühlen sich sehr wohl bei ihnen. Ruth ist für die Hellensteiner keine Fremde, da sie schon ab und zu mitgeholfen hat, wenn Not am Mann ist.

Aber ein kleines Persönchen brauchte nun die letzte Woche besondere Aufmerksamkeit, unsere werdende Mami, Kimberly. Sie sollte diese Woche ihre Babys bekommen und Ruth war sich dieser Situation zu Unsicher und so habe ich mich angeboten zu kommen und die werdende Mami zu betreuen während der Geburt und bis Moni wieder heimkommt.

Nach fast 4 Stunden Fahrt, im Moment eine lange Reise auf den Kolben zu kommen durch diese vielen Baustellen, bin ich am Freitagabend bei Abendstimmung nach einem Gewitter angekommen. Diese Natur überwältigt einen immer wieder. Die Wullis waren schon im Hundehaus das herrlich frisch nach Heu roch .

Im Welpenzimmer war dann unsere Kimberly, die werden Mama und Oetker mit ihren 3 Wochen alten Welpen, beide Mädles freuten sich und Oetki zeigte mir stolz ihre Kinder, diese Wonneproppen zogen jedoch schlafen vor.

 

Ja, und wenn man natürlich nicht vergessen durfte, Hausmann ;Klaus der Hüter des Kolbens, eine Schmusebacke.

 

Morgens waren als erstes die Mami Oetker die schon Welpen hatte und Kimba mit ihren Babybauch dran den ersten Spaziergang zu machen . Die Kleinen wurden gewogen, sie waren zwar kugelrund, aber Kontrolle ist besser. Diese nahmen regelmäßig schön zu, ein Kompliment an die Ruth, da sie ja noch nie Welpen aufgezogen hat und diese eine Überraschung waren, machte sie es bestens.

Streicheleinheiten durften natürlich nicht fehlen, jeder brauchte ja seine Zuwendung.

 

Nachdem nun die Babystation versorgt war, ging es weiter zu den Youngsten, mein Gott, das war ein Gewusel, diese Halbstarken waren voller Energie, die Nacht war lang und so musste sich erst einmal ausgetobt werden , was das Zeug hält. Nachdem wir, als ich da war, relativ schönes Wetter hatten, durften die gleich bei herrlichsten Sonnenschein im Freilauf herumtoben. Ich machte in der Zwischenzeit die Kinderstation sauber und richtete gleich das Frühstück für die Halbstarken. Nach der ersten Runde spielen wurde diese gleich verspeist, alle schöne um die große Schüssel herum es gab keinen Futterneid und Gebrumme.

Ruth war in der Zwischenzeit schon im Hundehaus bei den Großen und hatte begonnen, diese werden alle einzeln gefüttert, die Wullis zu versorgen. Auf jeden seine eigenen Bedürfnisse wurde eingegangen, Mark bekam Augentropfen, Dany brauchte extra viel Zeit, da er langsam frisst, Stella´s Nase musste eingecremt werden, die war zu trocken und mit der Zeit konnte ich auch die Hellensteiner unterscheiden, wer, wer war. Natürlich musste ich meine Schwiegersöhne( die Deckrüden, die ich schon für meine Hündinnen hatte) extra knuddeln.

Da war dann noch Hella eine rote junge Hündin, ein kleine Feger, die wie ein Yoyo herum sprang, dann Victor, der meiner Xara so ähnlich war, kein Wunder, pure Verwandschaft. Rudi und Jasper die kaum zu unterscheiden waren, wenn sie schnell an dir vorbei flitzten. Peter, der Tscheche, der mit seiner Britta alles zusammen machte, Wilma die die Rüden so animierte zum Spielen, dass wir gleich Panik schoben, sie wäre läufig, war aber nicht und noch viele, ein jeder ist einem ans Herz gewachsen. Eine bezaubernde Rasselbande die man einfach lieb haben muss.

Ja, und da war dann wieder Kimba, der es gut ging und keine Anstalten machte ihre Babys zu bekommen. Neugierig schaute sie dann immer wieder zu Oetkers Kinder, das wars aber auch dann wieder.

Die Zeit am Kolben vergeht wie im Flug, der Tag müsste mehr Stunden haben. Franz hat die Aussenarbeiten übernommen, Rasen gemäht, die vielen Blumen mussten gegossen werden und wenn das Wetter passte wurde das Hundehaus zusätzlich von oben bis unten sauber gemacht und die Boxen sogar oben abgestaubt. Abends hat Franz uns dann das beste Abendessen gekocht, eben ein Hausmann und mit dabei immer Klaus und Enzo mit Mio.

Ruth wusste immer was zu tun war, es sollte schließlich alles in Ordnung sein, wenn Moni wieder nach Hause kommt. Immer wieder fragten wir uns, wie sie dies alles alleine schaffte.

Zweimal machten wir uns das Vergnügen auf unsere alten Tage Cabrio zu fahren(meine Tochter hatte mir ihr Auto geliehen) und haben Moni besucht. Diese war dann schon genervt in der Reha, sie möchte nun bald Heim. Hat Zeitlang nach dem Kolben, mir würde es nicht anders gehen, man will nur noch zu seinen Hunden und sehen, dass es ihnen gut geht.

Dann war die Woche auch schon vorbei und Kimba wollte noch keine Babys bekommen, die warten auf Moni!!!

Schweren Herzen bin ich dann wieder gefahren, Zuhause warteten ja meine Mädels.

War das eine Begrüßung und alles von mir wurde untersucht, was nach Kolben roch.

Ja und die Baby´s von Kimba, die kamen dann am Montag, alles gesund und rund.

Eines möchte ich noch sagen, Moni es ist eine Wucht, wie du den Kolbenen schmeisst und deine Hellensteiner eine wahre Pracht, das Wesen, die Schönheit und die Rudelführung, einfach Klasse.

Du weisst, am liebsten hätte ich jeden einzelnen Wulli mitgenommen.

Und noch zu Ruth, ich hätte nie gedacht, als wir vor 11 Jahren zum ersten mal am Kolben fuhren und Frau Bollinger kennenlernten, eine Kapazität für die Cockerzucht, wir hatten Respekt vor ihr, dass du heute einmal die Hellensteiner unter deiner Aufsicht hast. Hut ab.

Ich hoffe noch auf viele Jahre dieser Freundschaft von euch Beiden.

Besuch bei den Hellensteiner im April 2015

Hellensteiner Kindergarten

Es war wieder einmal fällig, einen Besuch am Kolben, bei den Hellensteiner zu machen. Mit  dabei waren Ruth, Wendy, Xara und Enzo.

Bei traumhaftem Wetter wurden wir am Kolben empfangen. Die Kolbenbande stand schon Popowackeln im großen Freilauf “Spalier” ,” he, Verwandschaft kommt, alles antreten.” Unsere Cocker waren sofort wieder Zuhause und erkundeten das ganze Gelände.

Die Begrüßung von Moni war wie immer sehr herzlich und die Freude groß.

Dann aber ging es gleich zum Kolbenkindergarten, wo wir schon erwartet wurden. Diese süßen “Wullis” man kann ihnen nicht widerstehen im puzigsten Alter von 9 Wochen. Lauter kleine Moppelchen, die geknuddelt werden wollten. Das lässt ein Züchterherz schon höher schlagen.

 

 

Vorsicht!

Bei betreten des Geländes, ruhig verhalten,   Schnürsenkel festhalten, die kleinen Flitzefeger kommen.

wo ist unser Opfer !!!!

gefunden, es wird geschlabbert, gekuschelt und geknuddelt,

Hat Moni dann einmal die Kamera in der Hand, bleiben die Großen nicht verschont. Es hat sich gelohnt, bei so schönen Orangeschimmel.

Wendy mit Schwester Vanille Creme

Familienfoto Vanille Creme mit Sohn Victor  und Wendy mit Tochter Xara

v. l.  Xara, Victor, Vanille Creme und Wendy