Zum Abschied

Andy von der Forstwiese

Du warst mein erstgeborener Welpe, stolz hielt ich dich in meiner Hand

nun bist du gegangen, in das Regenbogenland.

Wir können es nicht glauben, du fehlst uns so sehr,

wir müssen es annehmen, du kommst zu uns nicht mehr.

Wir wünschen dir “Gute Reise”, über die Regenbogenbrücke, bei uns hinterlässt du eine sehr grosse Lücke.

                                                       Es tut so weh                                                                                                 deine Hundemama                                      

Ich wollte dich nicht gehen lassen

14. März 2009

Katrinchen vom Asbach

Wir sind so unendlich traurig, nur wenige Tage nach dem unsere Kora gegangen ist, hat sich auch unser Katrinchen auf die Reise zur Regenbogenbrücke gemacht.                                                          

Du warst so tapfer und geduldig und hast mir in deiner schweren Stunde, meine Tränen getrocknet. Ein letztes Bussi kam von dir, dann schliefst du sanft ein.

                                           Lebwohl meine kleine Maus

nun seit ihr wieder zusammen und meine Tränen werden euch behüten

Wenn Liebe ein Weg                                                         und Erinnerungen Stufen wären                                dann würden wir hinaufsteigen                                  und Euch zurückholen                                                     Ihr seit nicht mehr da                                                       wo Ihr mal wart,                                                                 doch seit Ihr überall                                                          wo wir sind                                                         

Du warst ein Teil von mir

4. März 2009

Kora vom Asbach

du warst eine wunderbare Mami, danke, dass ich mit erleben durfte deine Welpen gross zu ziehen

du warst ein wunderbarer Rudelführer, danke, dass soviel Ausgeglichenheit in unserem Rudel herrscht

du warst ein wunderbarer Begleiter, danke, dass du mich nie alleine gelassen hast

du warst eine wunderbare Freundin, danke, dass du mir oft zugehört hast

du warst ein wunderbarer Tröster, danke, für deine vielen Pfotenabdrücke

danke für alles

Claudio von der Forstwiese

18. Dezember 2008

Trauer und Glück!!!

Das Jahr geht zu Ende, ich denke zurück,
es war voller Trauer und voller Glück.
In deinem Garten, ein Erdhügel klein,
Abschied nehmen, es mußte sein!

Nun schläfst Du dort in der kalten Nacht,
der Frost deckt Dich zu, mit aller Macht.
Meine Tränen heiß und mein Herz dazu
werden Dich wärmen, nun schlafe in Ruh`!

Acht Jahre lang, durften wir mit dir leben,
Erinnerungen sind alles, was uns geblieben.
Das Haus wird nun still  unsere Herzen sind leer,
dies zu ertragen,  fällt allen sehr schwer

 Die Zeit war da für dich, du musstest gehn,                          den Weg über die Regenbogenbrücke,                                  wir können es nicht verstehn                                                                                                                                                       

                                           deine Hundemami

Ich kann es noch nicht glauben!

Mein Charlymann, mein Schmusemann,  

du fehlst mir so sehr.

Alles ist anderes,

so wie früher, ist es nicht mehr.

Keine Begrüßung am Morgen,

20. März 2008

das ist sehr schwer.

Dein Platz im Körbchen,

bleibt für immer leer.

Mit 9 Wochen kamst du in unser Heim,

du warst mein großer Sonnenschein

Verstanden hab ich dich von Anfang an,

sein wolltest du immer Vorne dran

Bei unseren Cockern, warst du der Boss,

euere Freundschaft war rießengross

Nun bist du gegangen,

warum, konnte keiner verstehn

An der Regenbogenbrücke

werden wir uns wieder sehn

Eines Morgens wachst du nicht mehr auf.
Die Vögel aber singen, wie sie gestern sangen.
Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf. -
Nur du bist fortgegangen -
Du bist nun frei und unsere Tränen wünschen dir Glück

 

Lebwohl mein Bubimann

2.Februar 2010

Unsere Kitty

7. Mai 2014

Dein Herz wollte nicht aufhören zu schlagen, aber du konntest nicht mehr,mein Herz wollte dich nicht gehen lassen, der Abschied fällt so schwer.

Nun bist du befreit von deinen Schmerzen, aber mein Herz, leidet unter Schmerzen.

Langsam sag ich Adieu, du kannst nun gehen, hinter der Regenbogenbrücke werden wir uns eines Tages wieder sehn.

Durch euch durften wir erfahren, wie sanft, einfühlsam und liebenswert Samstpfoten mit Hunden umgegehen können, sie werden euch vermissen.

In tiefer Erinnerung

Ich war so stolz auf dich

Mein geliebter Justin,

am 30. August 2004 habe ich dir geholfen auf die Welt zu kommen, heute am 4. März 2008 habe ich mitgeholfen ,dein Grab zu schaufeln. Jeder Spatenstich ist wie ein Stich in mein Herz. Du hast dich langsam auf den Weg über die Regenbogenbrücke gemacht. Wir hatten immer noch Hoffnung, aber du hast dich anders entschieden. Am 3. März 2008 um 22 Uhr hast du für immer deine Augen geschlossen.

Lebewohl mein geliebter Freund bis an dem Tag, an dem wir uns an der Regenbogenbrücke wieder treffen.                                                                                                                   Deine Hundemama

Wer je so einen Freund besessen,
dessen Leben ist so reich.
Die sanften Augen kann man nie vergessen,
ihre Treue keinem gleicht.
Die Liebe, Frohsinn, Mut uns geben,
in ihrem viel zu kurzen Leben.
Sie wachen über uns auf Erden,
und auch,
wenn sie wieder Sternlein werden

Die Brücke des Regenbogens

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens. Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras.

Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken, und es ist warmes schönes Frühlingswetter. Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen.

Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen. Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben. So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß ! Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras. Die Füße tragen es schnellen und schneller.

Es hat Dich gesehen. Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest. Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder, und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen.

Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und Ihre werdet nie wieder getrennt sein...

 

Zwei liebe Kameraden haben uns im Oktober 06 verlassen und sind über die Brücke des Regenbogens gegangen.

Sie waren ganz liebe Freunde unserer Cocker. Wir bewunderten immer wieder, wie gut sich alle verstanden, vor allem für unsere Welpen waren sie eine Bereicherung.

Es war schön, dass wir euch so lange haben durften

Du warst etwas besonderes

In Gedanken an unsere liebe Amy (Cara von der Forstwiese) zum Todestag

Amy musste in der Nacht zum Mittwoch den 8.Dezember 2004 nach qualvollen Leiden durch eine gezielte Vergiftung sterben.

Sie war taub, hatte aber ein wundervolles Wesen und durfte nur 4 Jahre alt werden.

Ich möchte mich bei Fam. Hanauer bedanken, die unsere Amy trotz ihrer Behinderung so liebevoll aufgenommen , und somit der Kleinen es ermöglicht haben mit Simba einem zweiten Cockermädchen aufwachsen zu dürfen.

wir werden dich vermissen Amy

Deine Cocker von der Forstwiese

Ihr seit nur vorausgegangen

Uschka vom Asbach                                                                                  1983 - 1995

Lupinchen vom Cockerparadies                                                           1980 - 1992

1980 - 1996

Max und Moritz                 vom Asbach

1980 - 1996

Nick und Nobby vom Asbach

1996-2013

durch euch haben wir wunderbare Menschen kennengelernt, deren Freundschaft über euer Cockerleben hinaus geht.

wann immer wir einen Regenbogen sehen, wissen wir, dass unsere Freunde in unserer Nähe sind

Ein Vierbeiner schreibt an sein Herrchen:

Am Morgen bist Du sehr früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt. Du nahmst meine Leine, was war ich glücklich! Noch ein kleiner Spaziergang vor dem Urlaub-hurra!

Wir fuhren mit dem Wagen, und Du hast am Straßenrand angehalten. Die Tür ging auf, und Du hast einen Stock geworfen. Ich lief und lief, bis ich den Stock gefunden und zwischen meinen Zähnen hatte.

Als ich zurück kam, warst Du nicht mehr da! In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen, um Dich zu finden, aber vergebens.

Ich wurde immer schwächer von Tag zu Tag. Ein fremder Mann kam, legte mir ein Halsband um und nahm mich mit. Bald fand ich mich in einem Käfig und wartete dort auf Deine Rückkehr. Aber Du bist nicht gekommen.

Dann wurde der Käfig geöffnet. Nein, Du warst es nicht- es war der Mann, der mich gefunden hat. Er brachte mich in einen Raum- es roch nach Tod! Meine Stunde war gekommen.

Geliebtes Herrchen, ich will, dass Du weißt, dass ich mich trotz des Leidens, das

Du mir angetan hast, noch stets an Dein Bild erinnere. Und falls ich noch einmal

auf die Erde zurückkommen könnte- ich würde auf Dich zulaufen, denn ich hatte

Dich lieb!

 

 

Wie konntest du nur

Mit freundlicher Genehmigung von Jim Willis:

“How Could You?”, Copyrigt Jim Willis 2001, tiergarten@onebox.com, Hompage (Übersetzt aus dem Amerikanischen von Elvira Rösch & Nicole Valentin-Willis)

Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einerAnzahl durgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund. Immer wenn ich böse” war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich “Wie konntest du nur?” - aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen.

Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn “Eiskrem ist schlecht für Hunde”, sagtest Du), und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete.

Allmählich fingst Du an , mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen - und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest.

Sie, jetzt Deine Frau, ist kein Hundemensch” - trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr. ich war glücklich, weil Du glücklich warst. Dann kamen die Menschenbabys, und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern. Nur dass DeineFrau Angst hatte, ich könnte ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem “Gefangenem der Liebe”.

Als sie aber größer waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührungen - un dich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre.

Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt. Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einem Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In den letzten Jahren hast Du nur noch mit “Ja” geantwortet und das Thema gewechselt.Iich hatte mich von “Deinem Hund” in “nur ein Hund” verwandelt, und jede Ausgabe für mich wurde Dir zu Dorn im Auge.

Jetzt hast Du eine neue Berufmöglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und sie werdet in eine Wohnung ziehen in der Haustiere micht gestattet sind. Du hast die richtige Wahl für “Deine” Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie.

Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die Formulare aus und sagtest “Ich weis, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden”. mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in “mittleren” Jahren erwartet - auch mit “Stammbaum”. Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie “Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!” Und ich machte mir Sorgen um ihn und die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über Respekt vor allem Leben. Zum Abschied hast du mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen.

Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und fragten “Wie konntest Du nur?”.

Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren, anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinem Käfig kam, in der Hoffnung, das seiest Du - dass du Deine Meinung geändert hättest - dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei... oder ich hoffte, dass es zumindestjemand wäre, der Interesse an mir hatte gegen das vergnügte Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete.

Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende eines Tages kam um mich zu holen, und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung . Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen. Der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gemäss war ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgaben lastet schwer auf ihr, und das fühle ich , genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte.

Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübten Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein. Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen KörperlLief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte “wie Konntest Du nur?”

Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb “Es tut mir ja so leid”. Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgaben dafür zu sorgen, dass ich bald an einen besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich alleien gestellt wäre - einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort. Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass mein “Wie konntest du nur?” nicht ihr galt. Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. ich werde für immer an Dich denken und auf dich warten.

Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen.

Wir möchten Sie dazu ermutigen ,”Wie konntest du nur ?” zu veröffentlichen.

 

10 Bitten eines Cockers an den Menschen

Mein Leben dauert 10 oder 12 Jahre. Jede Trennung von Dir wird für mich Leiden bedeuten. Bedenke es, eh Du mich anschaffst.

Gib mir Zeit zu verstehen, was Du von mir verlangst.

Pflanze Vertrauen in mich - ich lebe davon.

Zürne nie lange und sperre mich zur Strafe nicht ein. Du hast Deine Arbeit, Dein Vergnügen, Deine Freunde - ich habe nur Dich!

Sprich manchmal mit mir! Wenn ich auch Deine Worte nicht ganz verstehe, so doch die Stimme, die sich an mich wendet!

Wisse: wie immer an mir gehandelt, - ich vergesse nie!

Bedenke eh Du mich schlägst, dass meine Kiefer mit Leichtigkeit die Knöchelchen Deiner Hand zu zerquetschen vermögen - dass ich aber keinen Gebrauch davon mache.

Eh Du mich bei der Arbeit unwillig schillst, bockig oder faul, bedenke: vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter, vielleicht war ich zu lange der Sonne ausgesetzt oder ich habe ein verbrauchtes Herz.

Kümmere Dich um mich wenn ich alt werde, auch Du wirst einmal alt sein.

Geh jeden schweren Gang mit mir, sag nie Ich kann das nicht sehen” oder “Es soll in meiner Abwesenheit geschehen”. Alles ist leichter für mich - durch Dich

 

 

wir werden Euch nicht vergessen

Danke